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Im Nahen Osten nichts Neues
Neue Öl-Deals erbombt
NATO hat Libyens Bürger zur Ader gelassen

Eigentlich ist ja alles beim Alten. Nur mit dem Unterschied, dass  Zigtausende Zivilisten (die Zahlen variieren zwischen 30 000 und 60 000) von Bombenangriffen der NATO und ihren Verbündeten getötet wurden, deren Einsatz laut UNO-Auflage dem Schutz der Zivilbevölkerung dienen sollte.  Also wieder mal Völkermord, aber von westlich legalisierter Seite, dann ist es keiner.  Man stelle sich  vor, diese Opfer hätten andere auf dem Gewissen; was dann wieder los wäre mit all den Hasspredigten und Vergleichen, die damals z. B. der unselige Fischer mit Ausschwitz bemühte, um mit Rot-Grün in den Krieg ziehen zu können.

Auch nicht verwunderlich, dass Gaddafi ermordet wurde. Das ist notwendig vor allem für NATO, US und Alliierte. Nicht auszudenken, wenn Milošević, Hussein oder Gaddhafi geredet hätten. Oder gar Osama. Dann wäre jedem Kind aufgegangen, was der Westen alles anstellt, um sich die Energie-Pfründe und den neokolonialen Einfluss zu sichern.



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